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"European 5000 Rallye" – soziale Spendenaktion

2 Solinger Oldtimer-Auto-Teams sind am Start

Kadett Marc Baehr ist der Captain der Teams, jedenfalls so ein bisschen. Und deshalb ist er derjenige, der um alles kümmern muss – und es mit Geduld auch tut.
Kadett Marc Baehr ist der Captain der Teams, jedenfalls so ein bisschen. Und deshalb ist er derjenige, der um alles kümmern muss – und es mit Geduld auch tut.
KadettLars Berger ist "Chief Engineer" auf dem Flagschiff I, dem Opel Manta und auch für's "Beiboot", den Ford Taunus, zuständig. Ölige Hände als Status-Symbol ...?!
KadettLars Berger ist "Chief Engineer" auf dem Flagschiff I, dem Opel Manta und auch für's "Beiboot", den Ford Taunus, zuständig. Ölige Hände als Status-Symbol ...?!
Kadett Stefan Seeger ist der Steuermann auf dem zweiten "Pott", dem Ford Taunus und kann an seine Oldie-Car-Karriere als Jugendlicher anknüpfen.
Kadett Stefan Seeger ist der Steuermann auf dem zweiten "Pott", dem Ford Taunus und kann an seine Oldie-Car-Karriere als Jugendlicher anknüpfen.
Kadett Timm Kronenberg hat fest versprochen, auf einem Alpengipfel ein Kulturfestival zu organisieren. Ansonsten hält er als "Funker" digitalen Kontakt zu Heimatstadt.
Kadett Timm Kronenberg hat fest versprochen, auf einem Alpengipfel ein Kulturfestival zu organisieren. Ansonsten hält er als "Funker" digitalen Kontakt zu Heimatstadt.






In 12 Tagen durch 10 Länder Europas

Auf abgelegenen Pisten durch die vergessenen und abenteuerlichsten Regionen Europas – ohne Navi !

 

Termine in Solingen

  • Spenden-Start & Aktion-Vorstellung ist am 4.3.18 zum „Frühlingserwachen“ auf dem Bremseyplatz in SG-Ohligs.
  • Rallye-Start exklusiv in Solingen: Am Sonntag, 2. September 2018 zum Verwöhnwochenende mit Künstlermarkt auf dem Ohligser Marktplatz mit allen Sponsoren & Konzert auf der Bühne.
  • Offizieller Rallye-Start ist am 8.9.2018 in München,
    Ziel am 20.9.2018 in Amsterdam.

Event-Termine mit den 2 Oldtimern & 2 Rollups (& Zelt)
in Solingen 2018:

  • 15. April Kinderfest Bärenloch
  • 26. Mai Solingen Classic
  • 8. - 9. Juni  Solingen Messe 
  • 20. – 22. Juli „48 h“ das 8. Bergische Kunst- & Kulturfestival - Clemens Galerien & auf dem Mühlenplatz
    — mit Live-Painting: die Ford-/Motorhaube wird von Zoran Velinov dort mit einem coolen Europa-Motiv gestaltet. 
  • 11. + 12. August  Echt Scharf Sommerparty mit einem Stand auf dem Alten Markt.
  • 25. August Historische Klingenfahrt
  • 1. + 2. September zum Verwöhnwochenende auf dem Marktplatz Ohligs - großer Solingen-Start!
  • 21. September nach unserem Zieleinlauf (20.9.) in Amsterdam werden die beiden Teams noch unsere Solinger Partnerstadt Gouda - NL „offiziell“ besuchen.

Jede Person, jede Firma oder institution kann als namentlicher aufkleber mitfahren !!!

Die 2 „Solinger Kadetten“-Teams sammeln bis zum Start Spenden für fünf soziale Projekte/Vereine:

  • „Aktion Kette der helfenden Hände e.V.“ (SG Tageblatt)
  • „Lichtblicke e.V.“ (Radio RSG)
  • „Tischlein Deck Dich e. V.“
  • „Volldampf für Kinder e. V.“
  • „Burgholz e. V.“

Über die Stadtsparkasse Solingen geht der komplette Spendenerlös zu gleichen Teilen aufgeteilt an die 5 Empfänger nach der Rallye Ende September 2018.

Die Kosten der Tour werden komplett von den zwei „Kadetten“-Teams getragen – die Spende kommt also voll bei den Empfängern an.

 

Jeder Spender wird, wenn er möchte, auf den Oldtimern „genannt“! ( Spendenbescheinigung möglich.)

  • Ab 25 € Spende wird der Name auf dem Autodach "verewigt"
  • Ab 150 € kleines Logo auf einem Oldtimer

 

Spendeneinzahlung:

Stadt-Sparkasse-Solingen

Benefiz Klingenstädter Kadetten

IBAN: DE82 3425 0000 0001 7236 00

Bitte Name und Adresse angeben!

 

 

  • Der Oberbürgermeister und die Stadt Solingen mit „Mensch, Solingen“ beteiligen sich mit „Gruß-Botschaften“ für die europäischen Städte. 
  • Radio RSG & das Solinger Tageblatt sind unsere (Medien-) Partner und berichten vorab bei den Events und exklusiv von der gesamten Tour. = Tägliche Berichterstattung mit den von uns gelieferten Fotos, Videos und Texten, die dann online zu sehen  sind.

 

 



"Reisen wie damals"

Auch wenn das Wort Rallye vorkommt – hier geht es nicht um Full Speed, nicht um Rekorde und waghalsiges Schleudern durch Kurven. Es geht um die Langsamkeit als Voraussetzung zum Genießen der Reise. Zum Sehen der Landschaft, die man durchquert. Durch – sorry, ist aber erlaubt: – "gemütliches Fahren". So wie früher. 

Da trifft es sich gut, dass die ältesten diese Form des Autofahrens noch aus ihrer Jugend sehr persönlich kennen (und um so mehr davon schwärmen) und die jüngeren sich den Jungen-Traum erfüllen, ein knuffiges Veteranen-Auto im Maßstab 1:1 fahren zu dürfen. 


Der Veranstalter der Rallye gibt gewissermaßen Wegmarken vor, die Pflicht sind (Start, Ziel, ein oder zwei Zwischentreffen). Der Weg dazwischen muss selbst gefunden, darf nach eigener Lust, Laune oder (in den Alpen) Kletterfähigkeit der Motorisierung gewählt werden. Auch in der Wahl von Pausen ist man frei. Wie auch beim Übernachten, das eigentlich nach zünftiger Art in Zelten stattfinden soll. Schlafsäcke haben die Teams deshalb dabei und eine Dose Nudeln bekommt man irgendwie noch auf der Kühlerhaube gewärmt. — Jedoch, Rheuma muss sich keiner im kalten Regen holen, auch eine einfache Pension ist total ok.

"Tricky" Aufgaben für unterwegs

Das Salz in der Suppe sind die nickeligen Aufgaben, die man unterwegs erledigen soll. Bestimmte Dinge anfahren und fotografieren, Menschen zu irgendeinem Mitmach-Scherz überreden oder kleine Rätsel lösen.


Ohne hilfe, ohne navi, ohne hast & hetze

Das mit dem "Fahren ganz wie früher" wird konsequent durchgezogen: Navis sind verpönt, man fährt nach Karte. Und wenn's zischt und klappert, hilft man sich selbst – Ersatzteile sind reichlich dabei (und wenn eins fehlt, im Inneren Europas kann man irgendwie immer Hilfe organisieren). 

Oldtimer sind für drei der Autonauten langjährige Erfahrung, Marc und Lars haben etliche Oldtimer-Rund- oder Kreuz_und_quer-Fahrten hinter sich; auch Stefan kennt sich seit der Jugend mit dem Kutschieren von Oldtimern bestens aus. Und Timm schwärmt noch heute von seinem ersten Urlaub mit dem schwachmotorisierten R4 aus und deshalb nach Frankreich.

 

Da der Name "Klingenstädter Kadetten" aus dem Lieblings-Oldie, einem Opel Kadett entstammt, hat man den Gag konsequent durchgezogen und alle vier werden in Kadetten-Uniform (na ja, jedenfalls, was ein wenig nach Marine aussieht) Europa durchqueren. – Als fröhliche Botschafter der Klingenstadt, weshalb die Stadt deren Urlaubsreise auch mit Werbe- und Informations-Material unterstützt (ja, die vier nehmen für die Tour ihren Haupt-Jahresurlaub). 


Freude haben und Freude machen:

Die Rallye hat ein positives Motiv: spenden sammeln.

Solch eine Tour macht Freude – und an diesem positivem Erlebnis will man indirekt, aber ganz konkret, die teilhaben lassen, denen es im Leben generell oder nicht immer so gut geht. Deshalb sammeln alle Teams – die beiden Solinger ebenso wie viele Dutzend der gesamten Rallyeteilnehmer – Spenden für ausgewählte soziale Einrichtungen. 

Privatpersonen wie Firmen oder Institutionen sind gleichermaßen eingeladen, sich mit Reklame- oder Namens-Aufkleber durch Europa kutschieren zu lassen: Ab 25 Euro Spende fährt man mit einem Namens-Schild mit, ab 150 Euro darf's dann auch ein Aufkleber mit Logo sein. 

Die Spenden werden bei diversen Gelegenheit in bar (Sammelbüchse) mit Freude entgegengenommen; überweisen kann man auf ein Konto der Stadtsparkasse Solingen, die die Administration und die strikt exakt auf alle fünf ausgewählten Empfänger aufgeteilte Weiterleitung gebührenfrei übernimmt. 

Selbstverständlich können Spendenquittungen (ab 100 Euro) ausgestellt werden. 

"Ankommen ist das wichtigste", sagt der erfahrene Rallye-Pilot Marc Baehr – und deshalb gilt das Motto, man lässt sich auch vom Zufall, der Situation und der Einsicht oder Ahnung leiten, neben genügend richtigem Material oder Proviant sind vor allem Improvisationskünste wichtig. Schon alleine, um das Ganze als das zu betrachten, was es schließlich sein soll: Erholung vom Alltag und nicht erneuter Stress.


Alex Becker von RSG interviewt Stefan Seeger
Alex Becker von RSG interviewt Stefan Seeger

Radio RSG und das Solinger Tageblatt werden während der Rallye täglich berichten – mit O-Tönen, kleinen Videos, Bildern, Texten. Und selbstverständlich wird es auch auf der cap-Homepage bzw. der Facebook-Seite eine permanente Berichterstattung geben. Und das auch schon im Vorfeld, bei den noch vielen in Solingen folgenden Vorstellungen und über den Fortgang der Spenden.