Allerlei Mediales aus vergangenen Tagen ...

.... wobei: soooooo lange ist es auch noch nicht her

Diese ganze cap-Community ist ein munter-wilder, kreativ-inspirierter, gemeinsame Soli und Ensemble-Individualismus zelebrierender, «performender» Cluster Solinger Künstler verschiedener Genres. Und mittendrin Timm, der versucht, dem Chaos Struktur oder der Organisation Flexbilität zu geben. Kann man so und so betrachten. Dauernd passiert irgendwie irgendwo durch irgendwen ewas. Und zum Schluss ist es so viel und vielfältiges, dass man eigentlich nur noch sagen kann: WOW. Booohhh. Is' ja irre. Na, und die andere Vokabel, die kommt erst gar nicht vor ...   :-)


Als die cap-Galerie in den Clemensgalerien in der Mitte Solingens startete (April 2014) wurde dieses Interview gemacht:

Aus dem SOLINGER BOTEN: «Solinger Künstler stellen sich vor»:

Anlässlich „Bei Licht betrachtet“ berichtet die Lokalzeit Bergisch Land über die Ausstellung und empfiehlt sie damit allen „hiesigen”, sprich der Bevölkerung.



Sozusagen Zentrum dieses 3-Tage-Trödel- und Feier-Festivals namens Zöppkesmarkt war das Künstlerdorf am Alten Markt mit dem Bergischen Kunst- und Kulturfestival der cap-Künstler und Gästen aus dem Bergischen, dem Rheinland und aus Norddeutschland.

Mit „Rollator pimpen“ wollten cap-Künstler intensiv (auf dem 48h- Kunst- und Kultur-Festival / Zöppkesmarkt) darauf aufmerksam machen, dass Alter und Gebrechlichkeit absolut kein Grund sind, diese Menschen als außerhalb der Gesellschaft befindlich zu betrachten — sondern allenfalls eine gedankenlose Gemeinheit ...

Der WDR (Lokalzeit Bergisch Land) berichtet über das und vom Dürpelfest – von der Superpartygutelaunezone "Im Süden von Ohligs"